Impressionen des Bürgerspaziergangs vom 15.04.2018


Am Sonntag fand ab 14:00 Uhr ein Bürgerspaziergang
über das geplante Landesgartenschaugelände statt.

Über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begleiteten Baubürgermeister Michael Ilk und sein Team drei Stunden lang bei einem Spaziergang über das geplante Landesgartenschaugelände und nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und ihre Ideen einzubringen.



  • Startpunkt des Spaziergangs war die Ruine des ehemaligen Gestüts Marienwahl. „Die Ruine hat Charme und könnte ohne große Veränderung erhalten werden“, so die Idee einiger Teilnehmer am Spaziergang.

  • Baubürgermeister Michael Ilk präsentiert den Flächenplan für die geplante Landesgartenschau.
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    Rad- und Fußwege von Eglosheim in die Innenstadt könnten durch Marienwahl führen, so der Vorschlag einiger Teilnehmer.

  • „Das war früher unser Schlittenhang“, erinnerten sich einige Teilnehmer. Manche fuhren dort noch zu Zeiten der in Marienwahl begrabenen Gestütsbetreiberin Pauline zu Wied.

  • Unabhängig vom Ausgang der Bewerbung zur Landesgartenschau soll der Walckerpark zu einem attraktiven urbanen Park umgestaltet werden. Die Teilnehmer wünschen sich den Erhalt der Spielflächen fragten danach, wie mit den Parkplätzen verfahren wird. Lösungen für den Lärmschutz soll ein städtebaulicher Wettbewerb bringen.



  • Auf Höhe des Schlossparks soll die B 27 überdeckelt werden. Einige Teilnehmer wünschten sich den Tunnel noch länger, entsprechend dem früher geplanten Favoritepark-Tunnel. Bürgermeister Ilk erläuterte, dass dies mit entsprechend höheren Kosten verbunden sei und nicht zu mehr Verkehrsentlastung führen würde, da dann nur der Transitverkehr den Tunnel benutzen würde.
  • Innenhöfe wie die Karlskaserne sollen begrünt werden und als grüne Lunge das Klima in der Stadt verbessern.




  • Darauf, dass die Bärenwiese eine kühle und schattige Oase im städtischen Sommer werden könnte, freuen sich die Teilnehmer des Spaziergangs, geben aber zu bedenken, dass die Nutzung der Bärenwiese als Festplatz auch weiterhin möglich sein sollte.

  • Dem Salonwald seine barocke Waldgestaltung wiedergeben – das begrüßten die Teilnehmer des Spaziergangs und wiesen auf seine wichtige Bedeutung als grüne Lunge der Stadt und als Ort der Naherholung und des Sports hin.

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